Das LERNWERK freut sich über Ihre Therapieerfolge:
S. kam zu uns und sprach kaum ein Wort. Er wirkte zurückhaltend, ängstlich und schüchtern. Seine Konzentrationsleistung war sehr gering. Er lenkte sich ständig von inneren Gedanken ab. Aktives Zuhören fiel im schwer – dank des Neurofeedbackverfahrens und unserer Therapie ist S nun wesentlich konzentrierter.
Eine interaktive und kommunikative Therapie hat dazu beigetragen, dass S. nun fähig ist in die Gruppentherapie zu wechseln und mit zwei weiteren AD(H)S betroffenen Kindern lernt - trotz Ablenkungen - konzentriert zu arbeiten.
A. konnte zu Beginn der Therapie Wörter nicht anlautieren. Sie hatte Schwierigkeiten gestaltähnliche Buchstaben wie b/d und gleich klingende Buchstaben wie g/k differenziert wahrzunehmen. Sie besitzt nun seit 8 Wochen einen Brainboy, und hat in der 2. Stufe überall ihre Zielwerte erreicht. Somit fällt es ihr nun leichter die Buchstaben auditiv und visuell zu unterscheiden.
Ihre Lesegeschwindigkeit hat sich verdoppelt. Ihre Leseunlust ist beseitigt. Sie versteht durch unser Lateraltraining in der Schule ihre Lehrerin, trotz Klassenlärm besser und kommt nun gut in der Schule mit, wodurch sich ihre Noten verbessert haben. Des Weiteren ist es ihr nun möglich Anleitungen zu lesen und zu verstehen.
A. ist sehr glücklich nun genau so gut wie ihre beste Freundin, die immer neben ihr sitzt lernen zu können.
R. hat einen sehr hohen Masiwert und demnach ist vonAD(H)S auszugehen. Er konnte zu Beginn der Therapie nicht einem Satz zuhören und diesen inhaltlich korrekt wiedergeben. Er ließ sich von allem ablenken. Der Tisch musste vor Beginn der Therapie komplett leer geräumt sein, damit P. sich nicht die Stifte und Blöcke nimmt.
Durch unser Biofeedback, die Entspannungsverfahren, die die Mutter nun auch zu Hause einsetzt, bevor R. schlafen geht, haben seinen Muskeltonus erheblich verringert. R. Zappelt nicht mehr so viel. Wir konnten dann mit dem Neurofeedbackverfahren beginnen, wobei R. es geschafft hat 10 Minuten einem Film zuzuschauen, und sich trotz Stiften und Blöcken nicht ablenken zu lassen.
Er kann 10 Sätzen zuhören und den Inhalt wiedergeben. Die Mutter berichtet davon, dass R. es nun schafft seine Hausaufgaben mit ihr gemeinsam innerhalb von einer Stunde zu erledigen und nicht mehr 5 Stunden Zeit benötigt.
M.P. aus Hamburg:
"Die Lehrerinnen vermuteten eine Lese-Rechtschreibschwäche bei meiner Tochter. Das Lernwerk stellte eine Störung der Hörwahrnehmung fest. Mit einem kombinierten Training beseitigte Frau Ohlsen die Probleme in nur 3 Monaten. Jetzt macht ihr die Schule wieder Spaß!"
M.R. aus Hamburg:
"Die Diagnose ADS war für uns schrecklich. Wir wollten unserem kleinen Kind keine Medikamente geben. Dank der tollen Unterstützung und dem Neurofeedback kann sich unser Sohn gut konzentrieren und seinem Umfeld angemessen begegnen."
D.C., 14 Jahre, aus Winsen/L.:
war versetzungsgefähdet und litt unter ADS. Innerhalb eines Jahres konnte das ADS eingedämmt, die Wahrnehmung stark verbessert und seine schulischen Leistungen auf ein befriediegendes Niveau gehoben werden. Erfreulich ist auch, dass D.C. jetzt seinen Lernalltags selbst strukturieren kann und motiviert ist. Die Therapie wurde mit Neurofeedback und dem Einsatz des Brainboys unterstützt
E.T., 10 Jahre, aus Winsen/L.:
kam mit Verdacht auf Dyskalkulie und desolaten Rechenleistungen zu uns. Die Beeinträchtigung beim Lernen resultierten ursächlich aus der mangelnden visuellen Reizverarbeitung. Durch Verbesserung der vis. Wahrnehmung und ein spezielles Rechentraining konnten seine Matheleistungen erheblich verbessert werden und die "Schublade Dyskalkulie" geschlossen werden.
Benni, 5 Jahre:
noch im November haben die Erzieher im Kindergarten den Eltern mitgeteilt, dass Benni wohl in 2011 nicht eingeschult werden kann, da er noch viele Defizite aufweist, die dies verhindern. Nun hat die Mutter gestern ein erneutes Gespräch mit der Erzieherin geführt und erfahren, dass es von Seiten des Kigas keine Bedenken mehr gibt, da Benni in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht hat. Und auch zu Hause merkt die Familie, dass er sich positiv entwickelt (10 Einheiten Ergo + 5 Einheiten Neurofeedback). Die BuP Werte waren schlecht, er trainiert seit einigen Monaten mit dem BrainBoy und verbessert sich stetig. Medien: Brain Boy, Ergo und Neurofeedback, WTT-Training und Lateraltrainer.
Leon, 12 Jahre:
Leon hatte große Schwierigkeiten im Lesen und freien Schreiben. Mittlerweile liest er nahezu fehlerfrei und auch gerne (er leiht sich jede Woche einige Bücher in der Bücherei aus). Wenn er Ruhe hat und sich konzentriert, schreibt Leon mittlerweile fast fehlerfrei. Nur einzelne wirklich schwere Regeln fallen ihm noch schwer. Sein Zeugnis wird in diesem Halbjahr besser sein, als im letzten. Medien: Ergo, Brain Boy langsame Version > er zeigt nach wie vor Reserven auf diesem Gebiet, Lateraltrainer, WTT
Joon, 8 Jahre:
Joon hatte zu Beginn der Therapie Blockaden im Lesen. Es fiel ihm schwer, nicht lautdeutend zu lesen und b/d zu unterscheiden. Ebenso konnte er zusammenstehende Konsonanten nicht erlesen (ck, tz, sch, etc.) Mittlerweile liest er beinahe alles, was er "unter die Augen bekommt" und schreibt zunehmend sicherer.
M.W., 9 Jahre, aus Winsen/L.:
hatte unter Schulängsten, Mißerfolgserlebnissen und ihrer langsamen Arbeitsgeschwindigkeit gelitten. Eine kombinierte und vernetzte Therapie mit multiplen Ansätzen führte innerhalb von 8 Monaten zum gewünschten Erfolg. MW ist jetzt selbstbewußter geworden und viel schneller in der Wahrnehmung und der Arbeitsgeschwindikeit.
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